
Discover
Signale aus allen Quellen werden geclustert und gegen Vision, Personas und Code priorisiert. Du siehst Wert gegen Aufwand statt Bauchgefühl.
Teklens kennt eure Produktentscheide, Jira und den echten Code und hält Menschen und Agents vom Entscheid bis zum Release auf demselben Stand. Es nimmt euren Product Managern Koordination ab, damit Zeit für Kunden, Strategie und Entscheide bleibt.
Ein Ticket anzulegen ist erst der Anfang. Teklens verbindet Entscheid und Spec mit Jira und dem Code, der sie umsetzt. Menschen und Agents arbeiten mit einem aktuellen Produktkontext und können vor dem Release prüfen, wo das Ergebnis abweicht.
Entscheide, Specs, Jira und Code bleiben für Menschen und Agents verbunden.
Aus verstreuten Ideen, Bugs und Feedback wird eine laufend priorisierte Roadmap – jede Position begründet mit Wert gegen Aufwand, Risiko und Komplexität, geerdet im echten Code.
Du entscheidest, was kanonisch ist. Teklens hält den Stand pro Vorhaben aktuell und macht Entscheide nachvollziehbar.
Modellwahl pro Projekt (Claude, GPT, Gemini). Hosting CH/EU, kein Training auf euren Daten.
Alle Quellen speisen eine einzige Context Engine. Die Antwort erscheint dort, wo du arbeitest – ohne Tab-Hopping.
Jede Anfrage geht durch die Context Engine. Sie stellt aus allen Quellen den relevanten Kontext zusammen.
Entscheid → Spec → Plan → Build → Review → Ship. Die folgenden Gruppen ordnen die Arbeit entlang dieses Ablaufs.

Signale aus allen Quellen werden geclustert und gegen Vision, Personas und Code priorisiert. Du siehst Wert gegen Aufwand statt Bauchgefühl.

Die Impact & Feasibility Matrix priorisiert nach Wert, Aufwand und Risiko. Code-fundierte PRDs, Akzeptanzkriterien und Risikoanalysen aus echten Code-Pfaden – Schätzungen sind mit dem Repository belegt.

Ein Live-Agent-Team pro Vorhaben – PM, PO, Engineering – arbeitet im gleichen Kontext, entlang laufender Konversationen und Artefakte.

Support, Incidents und Root-Causes fliessen zurück in den Graphen – und damit in die nächste Discover-Runde.
Jira, Coding-Agents, Repositories und Collaboration-Tools sind nützlich. Die Arbeit, alles auf demselben Stand zu halten, bleibt beim Team.
Tickets und Code halten unterschiedliche Teile der Umsetzung fest. Jemand prüft trotzdem, ob sie zum Entscheid passen.
Agents helfen, schneller umzusetzen. Jeder braucht den aktuellen Umfang, Kontext und ein menschliches Review.
Entscheide, Änderungen und Status wandern zwischen Tools. Euer Team trägt den aktuellen Stand von Hand zusammen.
Ein gemeinsamer Produktkontext verbindet Entscheide, Specs, Jira und den echten Code. Menschen und Agents bleiben auf demselben Stand, und die Umsetzung lässt sich gegen die ursprüngliche Absicht prüfen.
Acht Kriterien für die Auswahl – egal, ob die Antwort am Ende Teklens heisst oder nicht.
Produktdetails und technische Mechanismen erkunden.
Jira, Confluence, GitHub, GitLab und beobachtete Ordner, laufend indexiert. Dazu die Entscheide und Ergebnisse aus euren Gesprächen. Jede Antwort und jeder Agent arbeitet mit demselben Stand.
Teklens zeichnet Refinement, Interview oder Review auf, erstellt ein durchsuchbares Transkript und hält Entscheide und offene Fragen fest. Später fragst du nach, statt Notizen zu suchen. Läuft in Beta.
Ein Gespräch gehört dem Projekt, nicht einer Person. Alle schreiben im selben Verlauf, und jede Antwort kennt euer Jira, eure Docs und euren Code. Fragen werden geklärt, bevor gebaut wird.
Übergib ein Jira-Ticket mit Plan und Kontext per Link an einen lokalen Agent, öffne es in Claude Code oder Codex, oder lass einen Teklens-Agent in einer isolierten Sandbox arbeiten. Modell pro Lauf wählbar, Verbrauch sichtbar.
Eingebaute Skills für Story-Entwurf, Schätzung, Review und Release Notes. Im Skill Studio baut ihr eigene und schaltet sie pro Projekt frei. Jede Änderung an Jira bleibt ein Entwurf, bis du sie freigibst. Playbook in Beta.
Design-Instanz erkunden oder einen Test an einem aktuellen Vorhaben mit einem Founder festlegen.
Zwei Wege: strategisch ausrichten oder direkt am echten Produkt testen.