AI Monitor. Wo dein Unternehmen bei AI steht.
Teklens gibt den AI Monitor heraus – in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der Universität St. Gallen (HSG). Sechs validierte Dimensionen, ein evidenzbasiertes Bild deiner Ausgangslage.


Wo Unternehmen heute stehen
Erste Resultate aus der laufenden Erhebung – hier vorab, bevor der vollständige Bericht im Herbst 2026 erscheint. 162 Antworten, sechs Dimensionen. Filtere nach Branche, Grösse, Rolle oder Region – und sieh, wo die Lücken aufgehen.
Was die Daten sagen
Eine Linie zieht sich durch alle Daten: Die Menschen sind bereit, die Organisationen nicht. Die Belegschaft nimmt KI an – Akzeptanz 4.0 von 5, nur 6% wehren sich – doch die Strukturen drumherum hinken hinterher. Die meisten holen sich schnelle Effizienzgewinne statt echten Wandel, und viele, die sich beim EU AI Act für konform halten, haben kaum Governance vorzuweisen. Die Deutschschweiz liegt hinter dem internationalen Feld. Hier die sechs Befunde, die am stärksten herausstechen.
Teams nutzen KI längst überall – dieser Teil steht bei 66 von 100. Das Fundament darunter (saubere Daten, Integration, Governance, Anpassungsfähigkeit) liegt bei 50. Die Menschen waren schneller, als die Organisation folgen konnte.
87% erhalten KI-Werkzeuge von ihrem Arbeitgeber. Trotzdem greifen 6 von 10 zusätzlich zu privaten – Gratis-Apps oder selbst bezahlten Abos. Viel KI berührt so die Arbeit: ohne Kontrolle, ohne Security-Review, ohne Nachvollziehbarkeit.
Fragt man die Spitze nach der KI-Reife, kommt 54 von 100 heraus. Fragt man die Leute in der täglichen Arbeit, sind es 42. Der Blick aus der Chefetage ist 12 Punkte sonniger – und meist liegt die Basis näher an der Realität.
Unternehmen sind stark bei dem, was bleibt: gute Leute, Kultur, Führung (60 von 100). Schwach bei dem, was sich bewegt: Prozesse anpassen, mit Partnern arbeiten, Regulierung mithalten (44). Reife einmal aufbauen ist leichter, als sich immer wieder zu ändern.
Die Führung sagt das Richtige: Rückhalt für KI steht bei 3.6 von 5. Sobald es um echtes Budget, Leute und einen klaren Plan geht, fällt der Wert auf 3.3. Zuspruch ist gratis – an den Ressourcen zeigt sich der Ernst.
Antworten mehrere Personen aus einer Firma, liegen ihre Werte rund 30 Punkte auseinander. Kolleginnen und Kollegen am Nebentisch schätzen die Reife völlig unterschiedlich ein. Den meisten Organisationen fehlt ein gemeinsames Bild, wo sie stehen.
Basis: 162 auswertbare Antworten (106 mit demografischen Angaben), AI Monitor 2026 – herausgegeben von Teklens, in Zusammenarbeit mit ETH Zürich und Universität St. Gallen. Werte sind Selbsteinschätzungen, normalisiert auf 0–100. Branche, Grösse und Rolle sind zu lesbaren Clustern zusammengefasst (gewichteter Mittelwert).
Quantitativ erhoben. Pro Organisationsebene differenziert.
Standardisierte Selbsteinschätzungen, trianguliert über Organisationsebenen (CxO/Board vs. VP). Ausgewertet pro Dimension und pro Unternehmen, plus eine Varianzanalyse, die Wahrnehmungslücken sichtbar macht.
Wer den AI Monitor trägt
Herausgegeben von Teklens, in Zusammenarbeit mit den Forschungspartnern Universität St. Gallen (HSG) und ETH Zürich.

So sieht der Report aus
Der vollständige Bericht erscheint im Herbst 2026.
Trag dich ein: Wir informieren dich zum Release – und du gehörst zu den Ersten, die die Resultate erhalten.
So wird die Forschung zur Entscheidung: Workshop AI for Decision Makers


