AI Monitor 2026
Welche Reifeprofile zeigen die Daten?
4 Min. LesezeitVeröffentlicht am Herausgegeben von Teklens
Eine Clusteranalyse teilt die 64 Organisationen der DACH-Analyse in drei Profile: ein fortgeschrittenes (12 Organisationen, 18,8 %), ein mittleres Feld (27, 42,2 %) und eine frühe Phase (25, 39,0 %). Das fortgeschrittene Profil liegt in fünf Dimensionen über 4, das mittlere Feld knapp über der Skalenmitte, die frühe Phase überall darunter. Am schärfsten trennt die Anpassungsfähigkeit, am wenigsten der Aussenbezug.
Inhalt · Kurzantwort
Drei Befunde
- 01
Drei Profile, drei Bänder
Fortgeschritten: 3,58 bis 4,58. Mittleres Feld: 2,44 bis 3,51. Frühe Phase: 1,84 bis 2,73. Die Mittelwerte der Profile überschneiden sich in keiner Dimension.[Probst 2026, Tabelle 5]
- 02
Die Profile halten einer externen Prüfung stand
Die Tiefe der KI-Nutzung in vier Unternehmensfunktionen (Q23, 4 bis 20 Punkte) war nicht Teil der Clusterbildung und fällt dennoch von 14,67 über 11,41 auf 8,72; alle Unterschiede sind signifikant (F = 33,6).[Probst 2026, Anhang D]
- 03
Kontext prägt die Profile
Technologie, Medien und Telekommunikation stellt 9 der 12 fortgeschrittenen Organisationen. Grosse Organisationen stellen 20 der 25 in der frühen Phase. 10 der 12 fortgeschrittenen wurden von der obersten Führungsebene eingeschätzt.[Probst 2026, Anhang E]
Evidenz
- FührungLeadership4,583,512,35
- Menschen & KompetenzenInternal Assets4,533,472,73
- Technische GrundlagenTech Foundation4,173,121,95
- DatenData Engine4,112,672,31
- Governance & ÖkosystemExternal Alignment3,582,442,43
- AnpassungsfähigkeitDynamic Capabilities4,132,661,84
Lesart: Das fortgeschrittene Profil liegt in fünf Dimensionen über 4, nur bei External Alignment bei 3,58. Das mittlere Feld und die frühe Phase sind bei External Alignment praktisch gleich (2,44 gegen 2,43).
- Einheit
- Mittelwert auf der Reifeskala 1 (am wenigsten entwickelt) bis 5 (am weitesten entwickelt)
- Population
- DACH-Analyse: 64 bereinigte Selbsteinschätzungen aus Deutschland und der Schweiz, mehrheitlich Senior-Entscheidende
- Basis
- Profile mit n = 12 (fortgeschritten), 27 (mittleres Feld) und 25 (frühe Phase)
- Quelle
- Probst 2026, Tabelle 5 · Tabelle 5 und Abbildung 7 – Dimensionswerte je Profil (Abschnitt 4.4.2)
Die Profile wurden mit K-means auf denselben sechs Dimensionen gebildet. Dass sie sich hier unterscheiden, ist konstruktionsbedingt; wie stark, ist die Information.
Daten als Tabelle
| Dimension | Fortgeschritten M | Fortgeschritten SD | Mittleres Feld M | Mittleres Feld SD | Frühe Phase M | Frühe Phase SD | Gesamtmittel | F (2, 61) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Führung | 4,58 | 0,57 | 3,51 | 0,53 | 2,35 | 0,53 | 3,26 | 75,6 |
| Menschen & Kompetenzen | 4,53 | 0,41 | 3,47 | 0,52 | 2,73 | 0,39 | 3,38 | 64,1 |
| Technische Grundlagen | 4,17 | 0,67 | 3,12 | 0,56 | 1,95 | 0,42 | 2,86 | 76,7 |
| Daten | 4,11 | 0,64 | 2,67 | 0,56 | 2,31 | 0,56 | 2,80 | 41,4 |
| Governance & Ökosystem | 3,58 | 0,81 | 2,44 | 0,73 | 2,43 | 0,82 | 2,65 | 10,5 |
| Anpassungsfähigkeit | 4,13 | 0,45 | 2,66 | 0,56 | 1,84 | 0,47 | 2,61 | 83,1 |
Einordnung
Wie die Profile entstanden sind
Die Forschungsarbeit wendet K-means auf die sechs z-standardisierten Dimensionswerte an, mit zehn Zufallsstarts und fixem Seed. Drei Kriterien bestimmten die Zahl der Cluster: Der Elbow-Verlauf zeigt nach k = 3 nur noch kleine Verbesserungen, der Krzanowski-Lai-Index erreicht sein Maximum bei k = 3, die Silhouette bei k = 2. Die Arbeit wählt drei Profile, weil sie mehr Auflösung bieten als eine reine Hoch-tief-Trennung.[Probst 2026, Abbildung 6]
Die Originalbezeichnungen lauten Leaders, Followers und Laggards. Wir nennen sie in dieser Ausgabe fortgeschrittenes Profil, mittleres Feld und frühe Phase. Die Bezeichnungen beschreiben Ausgangslagen, keine Rangliste von Organisationen: Eine Organisation in der frühen Phase hat andere Prioritäten, nicht weniger Wert.
Woran sich die Profile trennen
Alle sechs Dimensionen unterscheiden sich zwischen den Profilen signifikant, was bei K-means konstruktionsbedingt ist. Aufschlussreich ist, wie stark: Bei Dynamic Capabilities beträgt der Abstand zwischen fortgeschrittenem Profil und früher Phase 2,29 Skalenpunkte, bei External Alignment 1,15. Zwei paarweise Vergleiche sind nicht signifikant: mittleres Feld gegen frühe Phase bei External Alignment (p = 0,996) und bei Data Engine (p = 0,069).[Probst 2026, Anhang C]
- AnpassungsfähigkeitDynamic Capabilities2,29
- FührungLeadership2,24
- Technische GrundlagenTech Foundation2,22
- DatenData Engine1,80
- Menschen & KompetenzenInternal Assets1,79
- Governance & ÖkosystemExternal Alignment1,16
Lesart: Der Abstand ist bei Dynamic Capabilities am grössten (2,29 Skalenpunkte) und bei External Alignment am kleinsten (1,15). Aussenbezug trennt die Profile kaum; Anpassungsfähigkeit am schärfsten.
- Einheit
- Differenz der Mittelwerte in Skalenpunkten (1–5)
- Population
- DACH-Analyse: 64 bereinigte Selbsteinschätzungen aus Deutschland und der Schweiz, mehrheitlich Senior-Entscheidende
- Basis
- Fortgeschritten n = 12 gegen frühe Phase n = 25
- Quelle
- Probst 2026, Anhang C · Anhang C – Einfaktorielle ANOVA und Tukey-HSD je Dimension
Daten als Tabelle
| Dimension | Fortgeschritten | Frühe Phase | Abstand | Tukey p | F (2, 61) |
|---|---|---|---|---|---|
| Anpassungsfähigkeit | 4,13 | 1,84 | 2,29 | < .001 | 83,1 |
| Führung | 4,58 | 2,35 | 2,24 | < .001 | 75,6 |
| Technische Grundlagen | 4,17 | 1,95 | 2,22 | < .001 | 76,7 |
| Daten | 4,11 | 2,31 | 1,80 | < .001 | 41,4 |
| Menschen & Kompetenzen | 4,53 | 2,73 | 1,79 | < .001 | 64,1 |
| Governance & Ökosystem | 3,58 | 2,43 | 1,16 | < .001 | 10,5 |
Das fortgeschrittene Profil hat seinen tiefsten Wert bei External Alignment (3,58), das mittlere Feld ebenfalls (2,44). Die frühe Phase liegt bei Dynamic Capabilities am tiefsten (1,84). Innerhalb der Profile sind die Werte in fünf Dimensionen homogen (SD 0,39 bis 0,67); nur External Alignment streut in allen drei Profilen breit.[Probst 2026, Tabelle 5]
Externe Prüfung und Zusammensetzung
- Fortgeschrittenn = 1214,67
- Mittleres Feldn = 2711,41
- Frühe Phasen = 258,72
Lesart: Die Nutzungstiefe (Summenwert 4–20) fällt von 14,67 im fortgeschrittenen Profil über 11,41 im mittleren Feld auf 8,72 in der frühen Phase. Die Frage war nicht Teil der Profilbildung.
- Einheit
- Summenwert 4–20 über F&E, Betrieb, Marktschnittstelle und Administration, je 1–5
- Population
- DACH-Analyse: 64 bereinigte Selbsteinschätzungen aus Deutschland und der Schweiz, mehrheitlich Senior-Entscheidende
- Basis
- n = 12, 27 und 25
- Quelle
- Probst 2026, Anhang D · Anhang D – Externe Validierung der Profile über die Tiefe der KI-Nutzung (Q23)
Daten als Tabelle
| Profil | n | M | Median | SD | Min | Max |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Fortgeschritten | 12 | 14,67 | 14,50 | 2,27 | 11 | 18 |
| Mittleres Feld | 27 | 11,41 | 11,00 | 1,80 | 9 | 16 |
| Frühe Phase | 25 | 8,72 | 9,00 | 2,30 | 4 | 12 |
Die Zusammensetzung der Profile ist explorativ: Viele Zellen umfassen weniger als fünf Fälle, weshalb die Arbeit bewusst keine Signifikanztests rechnet. Drei Muster nennt sie dennoch: die Konzentration von Technologie, Medien und Telekommunikation im fortgeschrittenen Profil, die Überrepräsentation grosser Organisationen in der frühen Phase und die Rolle der antwortenden Person.[Probst 2026, Anhang E]
| Total | Frühe Phase | Mittleres Feld | Fortgeschritten | |
|---|---|---|---|---|
| 1–49 | 13 | 4 * | 6 (46,2 %) | 3 * |
| 50–249 | 13 | 1 * | 10 (76,9 %) | 2 * |
| 250–999 | 12 | 7 (58,3 %) | 4 * | 1 * |
| 1,000–4,999 | 11 | 7 (63,6 %) | 2 * | 2 * |
| 5,000+ | 15 | 6 (40,0 %) | 5 (33,3 %) | 4 * |
* < 5 Fälle, nicht interpretieren
Lesart: Grosse Organisationen (ab 250 Mitarbeitende) stellen 20 der 25 in der frühen Phase, obwohl sie nur 59,4 % der Stichprobe ausmachen. KMU liegen mehrheitlich im mittleren Feld (16 von 26).
n = 64 Organisationen · Anzahl Organisationen je Zelle · Probst 2026, Anhang E · Zellen mit weniger als fünf Fällen sind markiert und werden nicht interpretiert.
| Total | Frühe Phase | Mittleres Feld | Fortgeschritten | |
|---|---|---|---|---|
| Strategic Leadership & Division Mgmt. | 35 | 8 (22,9 %) | 17 (48,6 %) | 10 (28,6 %) |
| Team Leadership & Functional Mgmt. | 16 | 10 (62,5 %) | 4 * | 2 * |
| Specialists & Operational Execution | 13 | 7 (53,8 %) | 6 (46,2 %) | 0 * |
* < 5 Fälle, nicht interpretieren
Lesart: 10 der 12 fortgeschrittenen Organisationen wurden von der obersten Ebene eingeschätzt, keine von Fachpersonen ohne Führungsverantwortung. Das ist ein Hinweis auf Selbsteinschätzungs-Effekte, keine Aussage über die Organisationen selbst.
n = 64 Organisationen · Anzahl Organisationen je Zelle · Probst 2026, Anhang E · Zellen mit weniger als fünf Fällen sind markiert und werden nicht interpretiert.
Teklens-Einordnung
Für euer Produktteam
Die Studie beschreibt Organisationen über Branchen hinweg. Die Übertragung auf Software-Produktteams ist unsere Interpretation, kein empirischer Befund für Produktteams.
Unterschiedliche Ausgangslagen verlangen unterschiedliche Prioritäten. Unsere Lesart je Profil, ohne eine Organisation aus sechs Antworten einem Profil zuzuordnen.
Frühe Phase: einen Ablauf, nicht sechs Dimensionen
Wer überall unter 3 liegt, sollte nicht alle Dimensionen gleichzeitig heben. Ein Arbeitsablauf mit klarem Ziel, benannten Quellen und einer Freigabe bringt mehr als ein Programm.
Mittleres Feld: Daten und Anpassung
Das mittlere Feld hat Rückhalt, Menschen und Technik, aber keine bessere Datenbasis als die frühe Phase und wenig Routine im Umbauen. Hier lohnt es sich, Quellen zu pflegen und nach jedem Vorhaben den Ablauf zu ändern.
Fortgeschritten: den Aussenbezug schliessen
Fortgeschrittene Organisationen haben intern wenig Lücken, aber Governance, Ökosystem und Regulierung bleiben unter 4. Verantwortung und Betriebsgrenzen sichtbar zu machen, ist hier der nächste Schritt.
Einordnung & Grenzen
- 64 Organisationen erlauben eine explorative Profilbildung, keine belastbaren Untergruppenvergleiche. Die Arbeit nennt die Stichprobengrösse als wichtigste Einschränkung.
- Zwei und drei Cluster waren statistisch vertretbar; die Dreierlösung ist eine begründete Entscheidung, keine eindeutige statistische Vorgabe.
- Die Profile beschreiben diese Stichprobe. Sie sind keine Marktanteile und keine Grundlage, um eine einzelne Organisation aus wenigen Antworten zuzuordnen.
Fragen & Antworten
Kann ich herausfinden, in welchem Profil mein Unternehmen ist?
Nicht statistisch. Der AI Readiness Check auf teklens.ai nennt das nächstliegende Profil zur Orientierung, auf Basis von zwölf Antworten. Das ist ein Hinweis, keine validierte Zuordnung.
Warum heissen die Profile nicht Leaders, Followers und Laggards?
Das sind die Originalbezeichnungen der Forschungsarbeit, und wir nennen sie in der Methodik. Für die Lesbarkeit und um frühe Organisationen nicht abzuwerten, verwenden wir fortgeschrittenes Profil, mittleres Feld und frühe Phase.
Sind 18,8 % fortgeschrittene Organisationen repräsentativ für DACH?
Nein. Die Stichprobe ist klein, technologielastig und enthält keine österreichische Organisation. Die Anteile gelten für diese 64 Organisationen.
Quellen
- Probst 2026, Tabelle 5 · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Tabelle 5 und Abbildung 7 – Dimensionswerte je Profil (Abschnitt 4.4.2). Stichprobe: n = 64; Profile mit n = 12, 27 und 25 · Skala: Reifeskala 1–5 · Grenzen: Profile aus K-means auf denselben sechs Dimensionen; Unterschiede zwischen Profilen sind konstruktionsbedingt gross.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
- Probst 2026, Abbildung 6 · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Abbildung 6 – Elbow, Silhouette und KL-Index zur Clusterzahl (Abschnitt 4.4.1). Stichprobe: n = 64 bereinigte Antworten, Deutschland und Schweiz · Skala: Clusterindizes · Grenzen: Zwei und drei Cluster waren statistisch vertretbar; drei wurden aus inhaltlichen Gründen gewählt.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
- Probst 2026, Abbildung 8 · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Abbildung 8 – Verteilung der Dynamic-Capabilities-Werte je Profil (Abschnitt 4.4.2). Stichprobe: n = 64 Einzelwerte; Profile mit n = 12, 27 und 25 · Skala: Reifeskala 1–5 · Grenzen: Selbsteinschätzung, explorativ, nicht repräsentativ.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
- Probst 2026, Anhang C · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Anhang C – Einfaktorielle ANOVA und Tukey-HSD je Dimension. Stichprobe: n = 64 bereinigte Antworten, Deutschland und Schweiz · Skala: F-Werte, df (2, 61), p · Grenzen: Beschreibt die Trennschärfe der Cluster auf den Clustervariablen selbst; kein Hypothesentest.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
- Probst 2026, Anhang D · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Anhang D – Externe Validierung der Profile über die Tiefe der KI-Nutzung (Q23). Stichprobe: n = 64 bereinigte Antworten, Deutschland und Schweiz · Skala: Summenwert 4–20 über vier Unternehmensfunktionen · Grenzen: Q23 war nicht Teil der Clusterbildung; Zusammenhang, keine Kausalität.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
- Probst 2026, Anhang E · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Anhang E – Zusammensetzung der Profile nach Branche, Firmengrösse und Hierarchieebene. Stichprobe: n = 64 bereinigte Antworten, Deutschland und Schweiz · Skala: Häufigkeiten · Grenzen: Viele Zellen mit weniger als fünf Fällen; die Arbeit verzichtet bewusst auf Signifikanztests und liest die Muster als explorative Tendenzen.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
- Probst 2026, Abschnitt 4.4 · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Abschnitt 4.4 – Clusteranalyse, Kriteriumsvalidität und Zusammensetzung. Stichprobe: n = 64 bereinigte Antworten, Deutschland und Schweiz · Skala: Reifeskala 1–5 · Grenzen: Selbsteinschätzung, explorativ, nicht repräsentativ.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
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