06

Kapitel 06

Forschungsdimension: Dynamic Capabilities

Wie müssen sich Arbeitsabläufe für KI verändern?

4 Min. LesezeitVeröffentlicht am Herausgegeben von Teklens

Arbeitsabläufe müssen sich mit jeder Erfahrung verändern, nicht einmal beim Rollout. Die Forschung nennt das Anpassungsfähigkeit, Dynamic Capabilities: Signale erkennen, Chancen mit Budget ergreifen, Strukturen umbauen und laufend lernen. In der DACH-Analyse ist sie mit 2,61 von 5 die tiefste Dimension. Das Anpassen von Strukturen und Prozessen erreicht 2,47, den tiefsten Wert aller 19 Fragen. Zugleich trennt keine Dimension fortgeschrittene von zurückliegenden Organisationen schärfer.

Inhalt · Kurzantwort

Drei Befunde

  1. 01

    Der tiefste Wert der Studie

    Q18, das Anpassen von Arbeitsabläufen, Verantwortlichkeiten und KI-Lösungen, liegt bei 2,47 mit Median 2. Stufe 2 heisst «projektbezogenes Denken: Abläufe und Rollen werden nur unter akutem Druck angepasst».[Probst 2026, Anhang B]

  2. 02

    Die schärfste Trennlinie zwischen den Profilen

    Fortgeschritten 4,13, mittleres Feld 2,66, frühe Phase 1,84: ein Abstand von 2,29 Skalenpunkten und der höchste F-Wert aller Dimensionen (83,1). Die Interquartilsbereiche der drei Profile überlappen sich nicht.[Probst 2026, Abbildung 8]

  3. 03

    Grosse Organisationen sind in der frühen Phase überrepräsentiert

    20 der 25 Organisationen in der frühen Phase haben 250 oder mehr Mitarbeitende, obwohl grosse Organisationen nur 59,4 % der Stichprobe stellen. Die Arbeit liest das als Hinweis, dass Ressourcen Anpassungsfähigkeit nicht ersetzen.[Probst 2026, Anhang E]

Evidenz

Abbildung 8Anpassungsfähigkeit: Sensing, Seizing, Reconfiguring
  • Q16 Sensing2,63
  • Q17 Seizing2,72
  • Q18 Reconfiguring (Structures)2,47
  • Q19 Reconfiguring (Learning)2,64

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Lesart: Strukturen und Prozesse anpassen (Q18, 2,47) ist der tiefste Wert aller 19 Fragen. Drei der vier Fragen haben einen Median von 2.

Einheit
Mittelwert auf der Reifeskala 1 (am wenigsten entwickelt) bis 5 (am weitesten entwickelt)
Population
DACH-Analyse: 64 bereinigte Selbsteinschätzungen aus Deutschland und der Schweiz, mehrheitlich Senior-Entscheidende
Basis
n = 64 Organisationen
Quelle
Probst 2026, Anhang B · Anhang B – Mittelwert, Standardabweichung, Median, Minimum, Maximum und Item-Rest-Korrelation aller 19 Fragen
Daten als Tabelle
Abbildung 8: Anpassungsfähigkeit: Sensing, Seizing, Reconfiguring
FrageDimensionMSDMedianMinMaxr (Item-Rest)
Q16 SensingAnpassungsfähigkeit2,631,192,00150,70
Q17 SeizingAnpassungsfähigkeit2,721,132,00150,70
Q18 Reconfiguring (Structures)Anpassungsfähigkeit2,471,132,00150,69
Q19 Reconfiguring (Learning)Anpassungsfähigkeit2,641,123,00150,74

Einordnung

Vier Fähigkeiten, ein Muster

Die Dimension Dynamic Capabilities umfasst vier Faktoren nach Teece: Sensing (Q16, 2,63), Seizing (Q17, 2,72), Reconfiguring von Strukturen (Q18, 2,47) und Reconfiguring als Lernen (Q19, 2,64). Drei der vier Fragen haben einen Median von 2. Die Verteilungen sind rechtsschief: Die meisten Organisationen liegen unten, wenige hohe Werte ziehen die Mittelwerte nach oben.[Probst 2026, Anhang B]

Die Forschungsarbeit sieht in dieser Dimension den eigentlichen Unterschied zwischen mehr und weniger KI-bereiten Organisationen. Strukturelle Faktoren wie Ressourcen, Talent und Rückhalt der Führung besitzen auch Organisationen der frühen Phase in gewissem Mass. Was ihnen fehlt, ist die Fähigkeit, in einem sich schnell verändernden Umfeld zu erkennen, zu entscheiden und umzubauen. Das Anpassen von Strukturen ist dabei nicht eine Schwäche unter vielen, sondern die akuteste Lücke der Stichprobe.[Probst 2026, Abschnitt 5.1]

Abbildung 11Verteilung der Dynamic-Capabilities-Werte je Profil
  • Fortgeschrittenn = 12 · Md 4,00 · IQR 3,754,31
  • Mittleres Feldn = 27 · Md 2,50 · IQR 2,253,13
  • Frühe Phasen = 25 · Md 2,00 · IQR 1,502,00

Lesart: Die Interquartilsbereiche der drei Profile überlappen sich nicht: frühe Phase 1,50–2,00, mittleres Feld 2,25–3,13, fortgeschritten 3,75–4,31. Die Trennung gilt für die Verteilung, nicht nur für die Mittelwerte.

Einheit
Einzelwerte je Organisation auf der Reifeskala 1–5 (Mittel aus vier Fragen)
Population
DACH-Analyse: 64 bereinigte Selbsteinschätzungen aus Deutschland und der Schweiz, mehrheitlich Senior-Entscheidende
Basis
n = 25, 27 und 12 Einzelwerte
Quelle
Probst 2026, Abbildung 8 · Abbildung 8 – Verteilung der Dynamic-Capabilities-Werte je Profil (Abschnitt 4.4.2)
Daten als Tabelle
Abbildung 11: Verteilung der Dynamic-Capabilities-Werte je Profil
ProfilnMMedianQ1Q3MinMax
Fortgeschritten124,134,003,754,313,505,00
Mittleres Feld272,662,502,253,131,753,75
Frühe Phase251,842,001,502,001,003,00

Die Verteilung zeigt, wie stabil die Trennung ist. Das fortgeschrittene Profil liegt mit Median 4,00 (Interquartilsbereich 3,75 bis 4,31) vollständig oberhalb des mittleren Feldes (Median 2,50, 2,25 bis 3,13), das wiederum oberhalb der frühen Phase (Median 2,00, 1,50 bis 2,00). Jedes Profil bewegt sich in seinem eigenen Band.[Probst 2026, Abbildung 8]

Grösse ersetzt Beweglichkeit nicht

In der Literatur gilt Firmengrösse als förderlicher Faktor, weil Ressourcen vorhanden sind. In der DACH-Analyse sind grosse Organisationen dennoch in der frühen Phase überrepräsentiert. Die Arbeit folgert nicht, dass Grösse hinderlich ist, denn grosse Organisationen finden sich auch im fortgeschrittenen Profil. Sie vermutet, dass Ressourcenvorteile auf Kosten anderer Voraussetzungen gehen können, etwa Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, und verweist auf Pumplun et al. (2019), die bürokratische Strukturen als Gegengewicht zu Ressourcenvorteilen beschreiben.[Pumplun et al. 2019]

Die europäische Umfrage bestätigt das Muster beim Anpassen von Prozessen: 2,59 von 5, und 59 % der 163 Antworten liegen auf Stufe 1 oder 2. Nach dem Rollout ändert sich in der Mehrheit der Organisationen wenig.[AI Monitor 2026, Europa]

Teklens-Einordnung

Für euer Produktteam

Die Studie beschreibt Organisationen über Branchen hinweg. Die Übertragung auf Software-Produktteams ist unsere Interpretation, kein empirischer Befund für Produktteams.

Unsere Empfehlung: die vier Fähigkeiten als vier Gewohnheiten eines Produktteams.

  • Sensing: Signale an einem Ort sammeln

    Kundenfeedback, Supportfälle, Modellneuerungen und Regulierung landen heute in verschiedenen Werkzeugen. Ein gemeinsamer Ort, an dem sie mit Entscheiden verbunden sind, macht Erkennen zur Routine statt zur Ausnahme.

  • Seizing: mit Evidenz skalieren

    Q17 fragt, ob Budgets dort wachsen, wo Piloten messbare Belege liefern. Für ein Team heisst das: eine Activity, ein messbares Ergebnis, dann die Entscheidung über mehr.

  • Reconfiguring: nach jedem Durchlauf umbauen

    Stufe 3 bei Q18 heisst «definierte Playbooks: klare Rollen ermöglichen planbare Anpassungen». Haltet nach jedem Vorhaben fest, welcher Schritt entfällt, welcher vereinfacht wird und wer neu freigibt. Das ist der Kern unseres AI Product Playbook.

  • Lernen: Wissen im Team halten

    Q19 misst, wie schnell neue Modellklassen produktiv werden. Ein Team lernt schneller, wenn Erfahrungen aus einer Activity als Kontext für die nächste verfügbar bleiben, statt in Chats zu verschwinden.

Einordnung & Grenzen

  • Die Studie misst Anpassungsfähigkeit als Selbsteinschätzung, nicht anhand beobachteter Prozessänderungen.
  • Dass die Anpassungsfähigkeit die Profile am schärfsten trennt, ist eine Beschreibung der Clusterlösung, kein Beleg, dass sie die Ursache für Reife ist.
  • Der Grösseneffekt beruht auf Kreuztabellen mit kleinen Zellen; die Arbeit verzichtet bewusst auf Signifikanztests.
  • Die Übertragung auf Playbooks und Activities ist unsere Interpretation. Die Studie misst nicht, ob Teklens oder ein anderes Werkzeug die Anpassungsfähigkeit erhöht.

Fragen & Antworten

Was sind Dynamic Capabilities?

Nach Teece die Fähigkeit einer Organisation, Chancen und Risiken zu erkennen (Sensing), Ressourcen darauf auszurichten (Seizing) und Strukturen, Prozesse und Wissen umzubauen (Reconfiguring). Der AI Monitor misst sie mit vier Fragen.

Warum ist Reconfiguring wichtiger als Sensing?

Die Studie gewichtet nicht, aber Q18 ist der tiefste Wert und die Arbeit nennt das Anpassen von Strukturen die akuteste Lücke. Erkennen ohne Umbauen bleibt Beobachtung.

Wie sieht Stufe 5 beim Anpassen von Strukturen aus?

«Feedbackschleifen und agiles Produktmanagement garantieren die laufende Rekonfiguration von Prozessen, Rollen und Produkten, bevor Strukturen veralten». Wenige Organisationen der Stichprobe erreichen diese Stufe.

Quellen

  1. Probst 2026, Tabelle 4 · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Tabelle 4 und Abbildung 4 – Mittelwerte und Standardabweichungen der sechs Dimensionen (Abschnitt 4.3). Stichprobe: n = 64 bereinigte Antworten, Deutschland und Schweiz · Skala: Reifeskala 1–5 · Grenzen: Selbsteinschätzung, explorativ, nicht repräsentativ.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
  2. Probst 2026, Tabelle 5 · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Tabelle 5 und Abbildung 7 – Dimensionswerte je Profil (Abschnitt 4.4.2). Stichprobe: n = 64; Profile mit n = 12, 27 und 25 · Skala: Reifeskala 1–5 · Grenzen: Profile aus K-means auf denselben sechs Dimensionen; Unterschiede zwischen Profilen sind konstruktionsbedingt gross.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
  3. Probst 2026, Abbildung 8 · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Abbildung 8 – Verteilung der Dynamic-Capabilities-Werte je Profil (Abschnitt 4.4.2). Stichprobe: n = 64 Einzelwerte; Profile mit n = 12, 27 und 25 · Skala: Reifeskala 1–5 · Grenzen: Selbsteinschätzung, explorativ, nicht repräsentativ.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
  4. Probst 2026, Abschnitt 5.1 · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Abschnitt 5.1 – Interpretation der Befunde. Stichprobe: n = 64 bereinigte Antworten, Deutschland und Schweiz · Skala: Reifeskala 1–5 · Grenzen: Interpretation der Forschungsarbeit; keine Kausalaussage.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
  5. Probst 2026, Anhang B · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Anhang B – Mittelwert, Standardabweichung, Median, Minimum, Maximum und Item-Rest-Korrelation aller 19 Fragen. Stichprobe: n = 64 bereinigte Antworten, Deutschland und Schweiz · Skala: Reifeskala 1–5 · Grenzen: Selbsteinschätzung, explorativ, nicht repräsentativ.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
  6. Probst 2026, Anhang C · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Anhang C – Einfaktorielle ANOVA und Tukey-HSD je Dimension. Stichprobe: n = 64 bereinigte Antworten, Deutschland und Schweiz · Skala: F-Werte, df (2, 61), p · Grenzen: Beschreibt die Trennschärfe der Cluster auf den Clustervariablen selbst; kein Hypothesentest.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
  7. Probst 2026, Anhang E · Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? (2026). Anhang E – Zusammensetzung der Profile nach Branche, Firmengrösse und Hierarchieebene. Stichprobe: n = 64 bereinigte Antworten, Deutschland und Schweiz · Skala: Häufigkeiten · Grenzen: Viele Zellen mit weniger als fünf Fällen; die Arbeit verzichtet bewusst auf Signifikanztests und liest die Muster als explorative Tendenzen.Probst, F. (2026). Capturing AI's Potential: How Ready Are Organisations in the DACH Region? An Empirical Analysis Using an Integrated TOE–DCT Framework. Master's thesis, University of St.Gallen, Institute of Information Systems and Digital Business. Supervisor: Prof. Dr. Ingrid Bauer-Hänsel; co-supervisor: Prof. Dr. Benjamin van Giffen. St. Gallen, 21 August 2026. Conducted in cooperation with Teklens.
  8. Teece 2007 · Explicating dynamic capabilities (2007). Strategic Management Journal, 28(13). Stichprobe: Theorie · Skala: · Grenzen: Sensing, Seizing und Reconfiguring als Grundbegriffe.Teece, D. J. (2007). Explicating dynamic capabilities: The nature and microfoundations of (sustainable) enterprise performance. Strategic Management Journal, 28(13), 1319–1350. https://doi.org/10.1002/smj.640
  9. Pumplun et al. 2019 · A new organizational chassis for artificial intelligence (2019). ECIS 2019. Stichprobe: Qualitative Studie · Skala: · Grenzen: Von der Arbeit zur Deutung des Grösseneffekts herangezogen.Pumplun, L., Tauchert, C., & Heidt, M. (2019). A new organizational chassis for artificial intelligence – Exploring organizational readiness factors. Proceedings of the 27th European Conference on Information Systems (ECIS), 106. https://aisel.aisnet.org/ecis2019_rp/106
  10. AI Monitor 2026, Europa · AI Monitor 2026 – europäische Umfrage, Rohexport (2026). Nachrechnung aus dem Rohexport vom 2026-08-19; dokumentiert im internen Redaktionsbrief vom 2026-08-18 (Nachträge). Stichprobe: n = 165 auswertbare Antworten, davon 106 mit demografischen Angaben; einzelne Fragen n = 163 · Skala: 1–5 je Frage, je Antwort auf 0–100 normalisiert · Grenzen: Selbsteinschätzung; kein Länderfeld im Export; Branche und Grösse nicht geprüft. Rollenvergleiche vergleichen verschiedene Personen, nicht dieselbe Organisation.Teklens (2026). AI Monitor 2026 – European survey on organisational AI readiness, raw export of 19 August 2026. Research partners: ETH Zürich and University of St.Gallen. Internal aggregate, published on teklens.ai/ai-monitor.

Methodik & Quellen