Für CPOs & CTOs

Weniger Koordinationsarbeit. Die ganze Übersicht.

Teklens ist das gemeinsame Product Brain für euer Software-Team: ein gemeinsames Gedächtnis für Menschen und Agents. Prioritäten mit Begründung, Fortschritt sichtbar, während Menschen und Agents parallel arbeiten, jedes Ergebnis gegen den Entscheid geprüft und von einem Menschen freigegeben.

Menschen entscheiden und prüfen · CH/EU-Hosting · kein Training auf euren Daten

Was Teklens ist

In einem Satz.

Teklens ist das gemeinsame Product Brain für euer Software-Team: ein gemeinsames Gedächtnis für Menschen und Agents. Es hält Produktentscheide, Kundenfeedback, Jira und Code verbunden und aktuell. Kein neues System, keine Doppelspurigkeit: Eure Tools bleiben, Übersicht und Evidenz kommen dazu.

Liest, was da ist.

Jira, Confluence, GitHub und der echte Code – einmal angebunden, immer aktuell. Niemand muss ein neues Tool füttern.

Versteht, wie alles zusammenhängt.

Jede Idee, jedes Ticket und jeder Vorfall ist mit den betroffenen Komponenten und den zuständigen Leuten verknüpft.

Antwortet mit Begründung.

Prioritäten, Schätzungen und Status kommen mit Herleitung aus dem echten Code – nicht aus dem Bauchgefühl.

Kontrolle über mehrere Teams

Sieh, wo dein Entscheid nötig ist.

Coding-Agents liefern schneller. Product und Engineering halten Entscheide, Reviews und Stakeholder trotzdem von Hand zusammen. Teklens verbindet diese Arbeit, wenn die Umsetzung parallel läuft.

Heute

Dienstag, 9 Uhr, Steering. Die Slides sind zwei Wochen alt. Die Schätzung fürs wichtigste Vorhaben: «Q3, vermutlich». Ob das Compliance-Thema im neuen Feature sauber gelöst ist, weiss niemand sicher – das zeigt sich dann kurz vor dem Release.

Du verteidigst Prioritäten, die auf Bauchgefühl beruhen, und erfährst erst am Sprintende, wie weit ein Projekt wirklich ist.

Mit Teklens

Der aktuelle Entscheid, sein Umfang und die zugehörige Jira-Arbeit sind mit dem echten Code verbunden. Änderungen und offene Review-Fragen sind dort sichtbar, wo die Arbeit stattfindet.

Du kannst prüfen, ob die Umsetzung noch zum Entscheid passt, und vor dem Release entscheiden, was Aufmerksamkeit braucht.

Drei Activities zum Einstieg

Der grösste strategische Hebel.

Aus dem AI Product Playbook ausgewählt für die Entscheider-Sicht: Priorisierung, Transparenz, Governance.

01

Einen Entscheid gegen die Umsetzung prüfen.

Haben wir gebaut, was wir vereinbart haben?

Nimm ein aktuelles Vorhaben. Vergleiche Entscheid, Spec, Jira-Story und Pull Request, um fehlenden Umfang, Änderungen und offene Review-Fragen zu erkennen.

Das Resultat: Das Ergebnis vor dem Release gegen die Absicht prüfen.

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Verwandt: Mit 2×2-Matrix priorisieren

02

Standup und Sprint: Transparenz statt Nachfragen.

«Wie weit ein Projekt wirklich ist, sehe ich erst am Schluss.»

Automatische Standup- und Sprint-Zusammenfassungen aus Jira und Pull Requests zeigen laufend, wo jedes Vorhaben steht – Risiken werden geflaggt, solange Kurskorrektur noch günstig ist. Ein Transparenz-Werkzeug, kein Kontrollinstrument: Es redet über Probleme, nicht über Personen.

Das Resultat: Kein manuelles Reporting, keine U-Boot-Projekte, keine Überraschung am Sprintende.

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Verwandt: Release Notes schreiben

03

Epic-Review mit Checkliste – vor dem Release.

«Was steckt hinter der AI – und übersteht das unsere Due Diligence?»

Ein template-getriebener Epic-Review prüft Security, Datenschutz, Legal- und AI-Compliance, Abhängigkeiten und Dokumentation am echten Code – in der Define-Phase, lange bevor implementiert wird. Jedes Epic durchläuft dieselbe Checkliste, nachvollziehbar und audit-fähig.

Das Resultat: Governance, die eine Due Diligence übersteht – ohne Extra-Runden vor dem Release.

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Verwandt: Retrospektive durchführen

Strategischer Ausblick

Wohin das führt.

Drei Entwicklungen, die für die Entscheider-Sicht zählen – was heute schon geht und was als Nächstes kommt.

Heute

Modellwahl und AI-Kosten unter Kontrolle.

TEAM läuft auf Teklens-Modellen mit monatlichen Credits statt Sitzen, die Kosten folgen also dem, was das Team nutzt. ENTERPRISE bringt das eigene Modell oder den eigenen Endpoint mit – Claude, GPT oder Gemini, pro Projekt wählbar, inkl. CH-/EU-Hosting – mit eigenem Credit-Volumen. Und der gemeinsame Kontext spart Credits: Jedes Modell bekommt nur den relevanten Ausschnitt, teure Modelle laufen nur dort, wo die Priorisierung es rechtfertigt.

Ausblick

Der gemeinsame Kontext wird tiefer erkundbar.

Teklens hält eure Entscheide, euer Jira und euren Code als eine Karte zusammen – schon heute in Discover visuell erkundbar. Als Nächstes vertiefen wir die Karte: Cluster, Abhängigkeiten und Drift zwischen Spec und Code über eure ganze Software. Priorisierungsarbeit direkt am Graphen.

Ausblick

Meetings fliessen direkt in die Specs.

Der Meeting-Bot läuft in Beta bei ausgewählten Projekten: Entscheide aus Refinement, Standup und Review landen in Spec und Jira-Ticket. Als Nächstes reichern Meeting-Mitschnitte Epics und Specs direkt an. Das Protokoll ist kein Nachgang mehr, sondern Arbeit, die schon erledigt ist.

Vorher / Nachher

Was du im Blick behältst.

HeuteMit Teklens
Entscheide über Tickets und Gespräche verstreut.Entscheid, Umfang und zugehörige Umsetzung verbunden.
Agent-Arbeit braucht einzelne Briefings und Statusfragen.Menschen und Agents arbeiten mit einem gemeinsamen Gedächtnis.
Änderungen fallen erst spät im Review auf.Umsetzung vor dem Release gegen den Entscheid prüfen.
AI-Nutzung wächst über Teams hinweg ohne gemeinsame Sicht.Modellwahl, Zugriff und Verbrauch lassen sich steuern.

Verfügbare Prüfungen und Erfolgskriterien für deinen Test gemeinsam festlegen.

Starte mit einem aktuellen Vorhaben.

CPOs und CTOs klären AI-Strategie, Operating Model und Umsetzung. Product und Engineering testen Jira und Code an echter Arbeit.

Hosting CH/EU · kein Training auf Firmendaten · Modellwahl pro Projekt